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Marketing / Strategie / Kleine Unternehmen

Brauchst Du einen Fractional Marketing Manager? Was er macht, was er kostet und für wen er passt

Für Gründer kleiner Unternehmen mit großen Plänen, die noch niemanden haben, der das Marketing dahinter führt. Ein Fractional Marketing Manager bringt die Führung, das Know-how und die Erfahrung mit, die Dir fehlen, in Teilzeit, und macht aus diesen Plänen eine klare Strategie und verlässliche Ergebnisse.

Brauchst Du einen Fractional Marketing Manager? Konstantin von Brocke, Ímpetu Consulting

Die kurze Antwort: Ein Fractional Marketing Manager führt Dein Marketing in Teilzeit, gegen eine monatliche Gebühr statt als Vollzeitkraft. Er schreibt den Plan, erledigt oder steuert die Arbeit, führt die beteiligten Menschen und Tools und berichtet Dir jeden Monat, was es gebracht hat. Das passt zu kleinen Unternehmen, in denen Marketing wichtig ist, aber niemand dafür verantwortlich ist: meist ein Gründer, ein kleines Team und große Ziele, ohne das Budget oder den Bedarf für einen Marketing Manager in Vollzeit, geschweige denn für einen Chief Marketing Officer. Es passt nicht, wenn Du nur eine einzelne Aufgabe erledigt haben willst oder wenn auf Deiner Seite niemand Zeit für Entscheidungen hat. Die entscheidende Frage ist einfach: Wer ist in Deinem Unternehmen heute für das Marketing verantwortlich? Wenn die ehrliche Antwort “ich, wenn ich Zeit habe” oder “niemand” lautet, lohnt sich ein ernsthafter Blick auf einen Fractional Marketing Manager.

Wenn Du ein kleines Unternehmen führst, passiert Marketing wahrscheinlich in den Lücken. Ein Post, wenn mal ein ruhiger Nachmittag ist, eine neue Website, die nie ganz fertig wurde, ein paar beworbene Beiträge ohne klares Ziel, ein CRM mit ein paar hundert Kontakten, bei denen niemand nachfasst. Jedes Teil ergab Sinn, als es entstand. Zusammen ergeben sie selten einen Plan.

Die üblichen Lösungen passen nicht gut. Eine Vollzeitstelle ist eine große Verpflichtung für ein Unternehmen Deiner Größe, und eine Junior-Kraft braucht jemand Erfahrenen, der sie anleitet. Eine Agentur bedient ihren Kanal und berichtet über ihre eigene Arbeit. Ein Freelancer erledigt die Aufgabe, die Du ihm gibst, und das hilft nur, wenn Du schon weißt, welche Aufgabe die richtige ist. Und die meisten “Fractional”-Angebote sind Fractional Chief Marketing Officers, gedacht für größere Unternehmen mit einem Marketingteam, das geführt werden will.

Dieser Leitfaden ist für die Inhaber dazwischen. Die ersten Abschnitte beantworten, was die meisten zuerst wissen wollen: was ein Fractional Marketing Manager ist und macht, warum man einen holt, was er kostet und ob Du einen brauchst. Weiter unten folgen die Details für den Fall, dass Du es ernsthaft in Betracht ziehst: wie er sich von anderen Rollen unterscheidet, wie es in der Praxis aussieht und wie Du den richtigen findest und die Zusammenarbeit zum Erfolg machst.

Ein Hinweis zu unserem Standpunkt: Ímpetu Consulting arbeitet als praktischer Fractional Marketing Manager für kleine Unternehmen, wir haben also ein Interesse an dem Thema. Genau deshalb sagt dieser Leitfaden auch klar, wer keinen einstellen sollte.

Was ist ein Fractional Marketing Manager?

“Fractional” bedeutet anteilig: Du bekommst einen Teil der Zeit einer erfahrenen Person, als festen Bestandteil Deines Unternehmens, statt ihre ganze Zeit. Du zahlst eine monatliche Gebühr für einen vereinbarten Umfang, und die Person arbeitet mit einigen Unternehmen gleichzeitig statt für einen einzigen Arbeitgeber. Im Deutschen spricht man auch von einer Marketingleitung in Teilzeit.

Ein Fractional Marketing Manager ist die praktische Variante davon. Er berät nicht nur, sondern übernimmt die Verantwortung für Dein Marketing als Ganzes: worauf Du Dich konzentrierst, was gebaut und erledigt wird, wer es macht und ob es funktioniert. Stell es Dir als Teilzeit-Marketingabteilung vor, geführt von einer Person, die das Gesamtbild verantwortet.

Drei Dinge unterscheiden ihn von anderer Hilfe von außen:

  • Verantwortung statt Aufgaben. Er steht für den Plan und die Ergebnisse ein, nicht nur für eine Liste von Lieferungen.
  • Dauerhaft statt einmalig. Es ist eine Zusammenarbeit, die mit der Zeit wächst, mit regelmäßigen Abstimmungen und Berichten, kein Projekt, das mit einer Übergabe endet.
  • Teil Deines Unternehmens. Er arbeitet in Deinen Tools, mit Deinem Team und Deinen Dienstleistern, unter Deiner Marke.
Auf einen BlickFractional Marketing ManagerMarketing Manager in VollzeitAgenturFreelancer
Was Du bekommstPlan, Umsetzung und Steuerung, in TeilzeitPlan und Umsetzung, in VollzeitEine Leistung, oft ein KanalEine Aufgabe oder ein Ergebnis
Wer den Gesamtplan verantwortetEr, mit DirEr, mit DirDu, oder niemandDu
BindungMonatlich, mit KündigungsfristArbeitsverhältnisVertrag oder RetainerPro Projekt oder Stunde
Typische KostenEine monatliche GebührGehalt, Lohnnebenkosten, Recruiting, ToolsEin monatlicher Retainer plus GebührenPro Projekt oder Stunde
Passt zuKleinen Unternehmen ohne MarketingleitungUnternehmen mit Marketingarbeit für eine VollzeitstelleEinem klar definierten Kanal in größerem UmfangEiner klaren, konkreten Aufgabe

Was macht ein Fractional Marketing Manager, und was nicht?

Die Arbeit teilt sich in vier Bereiche. Ein guter Fractional Manager deckt alle vier ab; wie viel von jedem, hängt von Deinem Unternehmen ab und davon, was Du schon hast.

1. Strategie und Positionierung. Bevor etwas gebaut oder ausgegeben wird, klärt er, für wen Du da bist, warum diese Kunden Dich wählen sollten und wie ein guter Monat in Umsatz aussieht, nicht in Klicks. Das Ergebnis ist ein kurzer schriftlicher Plan: was zuerst kommt, was warten kann, was es kostet und wie Du es misst. Jede Seite, jede Anzeige und jede E-Mail danach wird daran gemessen.

2. Umsetzung und Steuerung. Er sorgt dafür, dass der Plan Wirklichkeit wird, indem er die Arbeit selbst macht oder die Menschen steuert, die sie machen:

  • Leadgenerierung: lokale Suche und Dein Google-Unternehmensprofil, Social Media, Kampagnen auf Google, Meta oder LinkedIn, Angebote und Partnerschaften.
  • Digitale Infrastruktur: die Website, Landingpages, Formulare und Terminbuchung und das CRM dahinter, so verbunden, dass jede Anfrage an einem Ort landet.
  • Prozesse und Automatisierungen: Nachfass-E-Mails und -Nachrichten, Erinnerungen und Übergaben zwischen Marketing und Vertrieb, schriftlich festgehalten und automatisiert, wo es sinnvoll ist.
  • Inhalte: was Du veröffentlichst, wo und warum, von den Texten der Website bis zum E-Mail-Newsletter.

3. Team- und Dienstleistersteuerung. Die meisten kleinen Unternehmen haben schon etwas Unterstützung: eine Assistenz, die auf Social Media postet, einen Webdesigner, eine Agentur für Anzeigen. Ein Fractional Manager richtet alle auf einen Plan aus, setzt Standards, prüft die Arbeit und ersetzt, was nicht funktioniert. Wo es ein Team gibt, schult er es, damit das Wissen in Deinem Unternehmen bleibt.

4. Messung und Reporting. Anrufe, Formulare und Buchungen werden bis zu ihrer Quelle zurückverfolgt, und einmal im Monat bekommst Du einen kurzen Bericht und ein Gespräch darüber, was reinkam, was es gekostet hat und was sich als Nächstes ändert. Unser Leitfaden zu UTM-Parametern zeigt, wie dieses Tracking funktioniert.

Was er nicht ist

Klare Grenzen vermeiden die meisten Enttäuschungen. Ein Fractional Marketing Manager ist nicht:

  • Eine Vollzeitkraft auf Abruf. Du bekommst einen vereinbarten Anteil seiner Zeit und vereinbarte Reaktionszeiten.
  • Ein Ein-Personen-Produktionsstudio. Video, Fotografie oder Anzeigen in großem Umfang erledigen oft Spezialisten besser, die er auswählt und steuert.
  • Dein Vertrieb. Er sorgt dafür, dass gute Leads ankommen und nachgefasst werden; den Abschluss machst in der Regel Du.
  • Eine verkleidete Agentur. Wenn jede Empfehlung darauf hinausläuft, mehr von seinen eigenen Leistungen zu kaufen, hast Du einen Dienstleister, keinen Manager.
  • Eine Strategiepräsentation und tschüss, oder das Gegenteil, ein reiner Ausführer, der alles macht, was Du sagst, ohne zu fragen, ob es die richtige Arbeit ist.
  • Der Entscheider. Er empfiehlt, erklärt die Vor- und Nachteile und handelt. Dein Angebot, Deine Preise und Deine Prioritäten bleiben Deine Entscheidung.
  • Eine Garantie. Niemand Ehrliches kann Rankings, virale Posts oder eine feste Zahl an Leads versprechen. Ein guter Fractional Manager verspricht einen Plan, die Arbeit und ehrliche Zahlen.

Was sind die wichtigsten Vorteile?

  • Senior-Erfahrung zu Kosten, die für kleine Unternehmen passen. Urteilsvermögen aus vielen Unternehmen, ohne ein Senior-Gehalt.
  • Eine verantwortliche Person. Ein Plan, ein Ansprechpartner und ein Monatsbericht, statt Schiedsrichter zwischen mehreren Dienstleistern zu spielen.
  • Strategie und Umsetzung aus einer Hand. Wer den Plan schreibt, setzt ihn auch um, also geht nichts bei einer Übergabe verloren.
  • Ein schneller Start. Ein erfahrener Fractional Manager kann innerhalb von Wochen anfangen, ohne langen Einstellungsprozess.
  • Flexibilität. Der Umfang kann mit Deiner Saison, Deinem Budget und Deinen Ergebnissen wachsen oder schrumpfen.
  • Systeme, die bleiben. Schriftliche Prozesse, verbundene Tools, Tracking und ein geschultes Team bleiben in Deinem Unternehmen, was auch immer als Nächstes kommt.
  • Ein Blick von außen. Wer mit vielen Unternehmen arbeitet, erkennt Muster und kann Dir offen sagen, was nicht funktioniert.
  • Eine Brücke zur künftigen Einstellung. Wenn Du bereit für eine Marketingkraft in Vollzeit bist, stehen Rolle, System und Zahlen schon.

Was kostet ein Fractional Marketing Manager?

Es gibt keinen Standardpreis, weil keine zwei Fractional Marketing Manager und keine zwei Leistungsumfänge gleich sind. Die Gebühr hängt ab von:

  • Umfang: nur Strategie, Strategie plus Steuerung oder Strategie plus praktische Umsetzung.
  • Zeit: wie viel Zeit der Person Dein Unternehmen jeden Monat braucht.
  • Ausgangslage: Ein Unternehmen mit funktionierender Website, CRM und Tracking braucht weniger Aufbauarbeit als eines, das bei null anfängt.
  • Team: Dein bestehendes Team zu führen ist etwas anderes, als die Arbeit allein zu machen.
  • Sprachen und Märkte: Marketing in mehr als einer Sprache oder einem Land bedeutet mehr Arbeit.

Die meisten Fractional Manager berechnen eine feste monatliche Gebühr für einen vereinbarten Umfang. Manche berechnen ein Projekthonorar für klar abgegrenzte Startarbeit, etwa einen Plan oder eine Website, oder Stunden- oder Tagessätze für kleinere, weniger planbare Aufgaben. Gelegentlich gehört ein Bonus für vereinbarte Ergebnisse dazu; sei vorsichtig mit reiner Provision oder Umsatzbeteiligung, die eher kurzfristige Zahlen fördern als ein gesundes Unternehmen. Werbebudget, Software-Abos und externe Produktion werden in der Regel separat bezahlt.

Bei Ímpetu Consulting beginnen Fractional-Marketing-Pakete bei rund 2.000 € im Monat, je nach Umfang, schriftlich vereinbart, bevor die Arbeit beginnt.

Wie schneidet das im Vergleich zu einer Festanstellung ab?

Fair ist der Vergleich mit den Gesamtkosten einer Stelle, nicht nur mit dem Gehalt. Einige Richtwerte aus Deutschland:

  • Das mittlere Bruttomonatsentgelt in Marketingberufen mit komplexen Spezialistentätigkeiten, etwa Produktmanager, Mediaplaner oder Fachkaufleute für Marketing, liegt laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit bei 5.546 € (Vollzeit, Deutschland).
  • Bei einer Leitung Marketing liegt der Median laut Entgeltatlas über 7.450 € im Monat.
  • Auf 100 € Bruttoverdienst zahlen Arbeitgeber laut Statistischem Bundesamt zusätzlich rund 29 € Lohnnebenkosten, etwa Sozialbeiträge, Aus- und Weiterbildung und Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

Zusammengenommen kostet eine Marketing-Fachkraft mit mittlerem Gehalt ein Unternehmen rund 86.000 € im Jahr, also gut 7.100 € im Monat. Eine Leitung Marketing kostet mehr als 115.000 € im Jahr. Und das ist vor Recruiting, Einarbeitung, Ausstattung, Software und den Monaten, die eine neue Kraft braucht, bis sie produktiv ist. Außerdem braucht eine Fachkraft meist trotzdem jemand Erfahrenen, der den Plan vorgibt.

Das macht eine Festanstellung nicht falsch. Es heißt aber, dass ein kleines Unternehmen erfahrene, praktische Marketingführung für einen Bruchteil dessen bekommen kann, was dieselbe Erfahrung in Vollzeit kosten würde.

Wie viel solltest Du insgesamt in Marketing investieren?

Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Viele Unternehmen nehmen einen Prozentsatz vom Umsatz als Richtwert (bei einem neuen Unternehmen den geplanten Umsatz), investieren mehr, solange sie Bekanntheit aufbauen, und stecken mehr in die Methoden, die schon funktioniert haben. Vergleichswerte für Deine Branche bekommst Du oft bei Deinem Branchenverband oder Deiner IHK.

Es hilft, in Beträgen zu rechnen. Bei 500.000 € Jahresumsatz ist jeder Prozentpunkt 5.000 € im Jahr. Lege zuerst die Gesamtsumme fest und teile sie dann auf die Fractional-Gebühr, Anzeigen und Tools auf. Ein guter Fractional Manager hilft Dir, diese Zahl festzulegen, und zeigt Dir, was sie bringt.

Brauchst Du einen Fractional Marketing Manager?

Es passt meist gut, wenn Dir mehrere dieser Punkte bekannt vorkommen:

  • Marketing ist die Aufgabe aller und von niemandem. Der Gründer macht es nebenbei, und es bleibt liegen, sobald viel los ist.
  • Du hast Tools, aber kein System. Eine Website, ein CRM, ein E-Mail-Tool und Social-Media-Konten, keins davon wirklich verbunden.
  • Leads gehen verloren. Anfragen kommen rein, aber ob nachgefasst wird, hängt davon ab, wer daran denkt.
  • Du kannst nicht sagen, was funktioniert. Du gibst Geld für Marketing aus, weißt aber nicht, welcher Teil zahlende Kunden bringt.
  • Du hast Hilfe, aber keine Richtung. Eine Assistenz, ein Freelancer oder eine Agentur erledigen Aufgaben, aber niemand legt den Plan fest oder prüft die Ergebnisse.
  • Du hast große Pläne und ein kleines Team. Ein neues Angebot, ein neuer Markt oder eine neue Sprache, und niemand mit der Zeit und Erfahrung, um das Marketing dafür aufzubauen.
  • Du bist noch nicht bereit für eine Vollzeitstelle, oder Du hast es versucht, und eine Junior-Kraft ohne Führung hat nicht funktioniert.

Es ist wahrscheinlich nicht die richtige Wahl, wenn:

  • Du eine einzelne, konkrete Aufgabe erledigt haben willst. Ein Logo, eine einzelne Landingpage oder ein Monat Social-Media-Posts sind ein Job für einen Spezialisten oder Freelancer.
  • Du schon eine fähige Marketingleitung hast, die Zeit für die Aufgabe hat. Unterstütze sie; ein Spezialist für eine Lücke kann reichen.
  • Das Unternehmen selbst noch nicht funktioniert. Wenn Angebot, Preis oder Leistung Probleme haben, macht mehr Marketing sie nur schneller sichtbar. Bring zuerst das Fundament in Ordnung.
  • Auf Deiner Seite niemand Zeit hat. Ein Fractional Manager braucht Entscheidungen und in den meisten Wochen ein oder zwei Stunden Deiner Aufmerksamkeit. Ohne das stockt die Arbeit.
  • Es kein Budget über die Gebühr hinaus gibt. Die meisten Pläne brauchen etwas Geld für Anzeigen, Tools oder Produktion. Wenn die Gebühr das gesamte Budget ist, fang kleiner an.

Fractional Marketing Manager, Director oder CMO: Wen brauchst Du?

Titel unterscheiden sich stark, Fractional-Titel noch mehr. Frag, was die Person tatsächlich macht, nicht, wie sie heißt. Als Orientierung:

RolleSchwerpunktTypischer ZeitaufwandPasst zu
Fractional CMOStrategie auf Geschäftsführungsebene, Positionierung, Budgetverteilung, Abstimmung mit Geschäftsführung und Beirat, Führung eines bestehenden MarketingteamsOft 10 bis 20 Stunden pro Woche, überwiegend strategischGrößeren Unternehmen mit Marketingteam und einem Budget, das gesteuert werden will
Fractional Marketing DirectorStrategie plus Steuerung von Kampagnen und Menschen, mit etwas praktischer ArbeitEin paar Tage pro WocheWachsenden Unternehmen mit einem kleinen Team, das geführt werden will
Fractional Marketing ManagerPraktische Strategie und Umsetzung: planen, aufbauen, betreiben, messen, Dienstleister steuernEin paar Stunden bis ein paar Tage pro Woche, oft als monatlicher UmfangKleinen Unternehmen mit einem Gründer und kleinem Team, noch ohne Marketingleitung
Fractional SpecialistEine Disziplin, etwa SEO, Content, bezahlte Anzeigen oder CRM-AutomatisierungJe nach AufgabeUnternehmen mit einem Plan und einer klaren Lücke in einem Bereich

Die Harvard Business Review beschreibt Fractional Leader als Menschen mit typischerweise 20 bis 30 Jahren Erfahrung, die mit mehreren Organisationen gleichzeitig arbeiten, oft mit Startups sowie kleinen und mittleren Unternehmen. Ihr Rat gilt auf jeder Ebene: Fang mit der Arbeit an, die erledigt werden muss, nicht mit dem Jobtitel.

Für die meisten kleinen Unternehmen ist ein CMO mehr, als Du brauchst. Du brauchst niemanden, der einen Beirat abstimmt oder eine Abteilung lenkt. Du brauchst jemanden, der entscheidet, was wichtig ist, es aufbaut, betreibt und Dir klar sagt, ob es funktioniert. Das ist die Aufgabe eines Marketing Managers, erledigt mit dem Urteilsvermögen eines erfahrenen Profis.

Wann ist eine Vollzeitstelle die bessere Wahl?

Ein Marketing Manager oder Director in Vollzeit ergibt Sinn, wenn dauerhaft mehr Marketingarbeit anfällt, als eine Teilzeitrolle abdecken kann, wenn Du jeden Tag jemanden vor Ort brauchst, wenn das Marketing zu einer Abteilung gewachsen ist, die eine eigene Leitung braucht, und wenn Du Dir die vollen Kosten einer Einstellung leisten kannst.

Fractional ist oft der Schritt vor dieser Einstellung, nicht die Alternative dazu. Ein Fractional Manager kann zuerst das System aufbauen, herausfinden, was die Rolle wirklich umfasst, Dir helfen, die Person einzustellen und einzuarbeiten, die übernimmt, und sich zurückziehen, sobald sie bereit ist. Gut einzustellen ist viel leichter, wenn Plan, Tools und Zahlen schon da sind.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Jede Zusammenarbeit ist anders, aber die meisten folgen einem ähnlichen Rhythmus.

Die ersten 30 Tage: verstehen und die Grundlagen reparieren

  • Ein Kickoff, um das Unternehmen, die Kunden, das Angebot zu verstehen und was “mehr” für Dich in Umsatz bedeutet.
  • Die Zugänge, die die Arbeit erfordert, etwa zu Deiner Website, Deinem Google-Unternehmensprofil, Deinen Werbe- und Social-Media-Konten, Deinem CRM und Deiner Webanalyse.
  • Eine Bestandsaufnahme: was funktioniert, was kaputt ist und was Geld kostet, ohne etwas zu bringen.
  • Schnelle Verbesserungen, oft bei Tracking, Nachfassen und Deinem Google-Profil, die innerhalb von Wochen Wirkung zeigen können.
  • Ein kurzer schriftlicher Plan mit Prioritäten, Kosten und Zielen, von Dir freigegeben, bevor etwas ausgegeben wird.

Tag 30 bis 90: das System aufbauen

  • Website, Landingpages, Formulare und CRM arbeiten zusammen, damit jeder Lead an einem Ort landet.
  • Nachfassen, das von selbst läuft, für neue Anfragen und für Menschen, die noch nicht so weit sind.
  • Die ersten Kampagnen, klein gestartet, gemessen und angepasst.
  • Prozesse schriftlich festgehalten und Dein Team darin geschult.

Danach: betreiben, messen, verbessern

  • Kampagnen, Inhalte und Nachfassen laufen nach Plan.
  • Ein Monatsbericht und ein Review-Gespräch.
  • Seiten, Angebote und Anzeigen werden gegeneinander getestet, die bessere Version bleibt.
  • Jedes Quartal ein Schritt zurück: Stimmt der Plan noch, und was ist die nächste Priorität?

Eine typische Woche kann eine kurze Abstimmung enthalten, ein paar Stunden praktische Arbeit, etwa eine Kampagne aufsetzen, die Website anpassen oder eine Automatisierung einrichten, und die Prüfung der Arbeit einer Assistenz oder Agentur. Dein Teil sind meist Entscheidungen, Freigaben und das, was Du von Kunden hörst.

Drei typische Situationen

  • Der Gründer, der alles allein macht. Kein Marketingteam, alles liegt beim Gründer. Der Fractional Manager erledigt den Großteil der Arbeit selbst: Plan, Website, CRM, Nachfassen, Kampagnen und Reporting.
  • Der Gründer mit kleinem Team. Eine Assistenz postet auf Social Media, jemand hilft bei E-Mails. Der Fractional Manager gibt die Richtung vor, baut das System auf und schult das Team, das dann mehr vom Tagesgeschäft übernimmt.
  • Das Unternehmen, das in einen neuen Markt geht. Eine neue Leistung, eine neue Region oder eine neue Sprache. Der Fractional Manager baut das Marketing dafür auf, von der Positionierung über die Seiten bis zu den Kampagnen, und betreibt es, bis es funktioniert.

In den Worten eines Marketing Managers, der täglich mit Konstantin zusammenarbeitet (aus dem Englischen übersetzt): “Jedes Team könnte sich glücklich schätzen, einen Strategen und Macher von Konstantins Kaliber zu haben. Er hebt spürbar, wie eine ganze Abteilung arbeitet.” Mehr Kundenstimmen.

Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es?

Fractional-Arbeit gibt es in einigen typischen Formen, und viele Zusammenarbeiten wechseln von einer zur nächsten:

  • Ein klar abgegrenztes Startprojekt. Eine feste Arbeit mit klarem Ergebnis: ein Marketingplan, eine Website, ein CRM- oder Tracking-Setup oder eine Bestandsaufnahme dessen, was Du hast. Ein guter Weg, zu sehen, wie jemand arbeitet, bevor Du Dich zu mehr verpflichtest.
  • Ein monatlicher Leistungsumfang. Die häufigste Form für kleine Unternehmen. Ihr vereinbart, was jeden Monat enthalten ist, etwa Planung, Kampagnen, Website-Änderungen, Automatisierungen, Reporting und ein Review-Gespräch, zu einer festen Gebühr. Du zahlst für Prioritäten und Ergebnisse, nicht für Stundenzettel.
  • Ein Stundenkontingent. Eine feste Zahl an Stunden oder Tagen im Monat. Leicht zu verstehen, kann aber dazu führen, dass ein Zeitbudget verwaltet wird statt des Marketings. Passt zu Unternehmen, die schon wissen, was zu tun ist.
  • Dein Team führen. Wenn Du ein Team hast, führt der Fractional Manager es mit Richtung, Standards, Prioritäten, Feedback und Schulung. Mit der Zeit übernimmt das Team mehr von der Umsetzung.

Egal in welcher Form, haltet vor dem Start schriftlich fest:

  • Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist. Marketing braucht Zeit, um aufgebaut und gemessen zu werden, deshalb sind einige Monate Mindestlaufzeit üblich.
  • Was jeden Monat enthalten ist, und was extra kostet.
  • Reaktionszeiten und wie Ihr kommuniziert.
  • Eigentum. Jedes Konto, jede Datei, jedes Design und alle Daten gehören Deinem Unternehmen, während und nach der Zusammenarbeit.
  • Das Ende. Die HBR empfiehlt, schon vor dem Start zu besprechen, wie eine Fractional-Zusammenarbeit endet. Das macht die ganze Vereinbarung klarer.

Welche Risiken gibt es, und wie vermeidest Du sie?

  • Begrenzte Verfügbarkeit. Ein Fractional Manager hat andere Kunden. Vereinbart von Anfang an Reaktionszeiten und einen festen Termin-Rhythmus.
  • Zu viele Kunden. Wer zu viele Kunden hat, kann Deinem keine echte Aufmerksamkeit geben. Frag, mit wie vielen Unternehmen er arbeitet.
  • Wachsender Umfang. “Kannst Du auch noch…” summiert sich. Ein schriftlicher monatlicher Umfang schützt beide Seiten.
  • Eine Blackbox. Du solltest immer wissen, was gemacht wird, warum und was es gebracht hat. Bestehe auf regelmäßigen Berichten und klaren Erklärungen.
  • Abhängigkeit. Wenn eine Person das ganze Wissen hat, tut es weh, sie zu verlieren. Bestehe auf dokumentierten Prozessen und darauf, dass jedes Konto auf Dein Unternehmen läuft.
  • Die falsche Ebene. Ein reiner Strategie-CMO für ein Unternehmen, das praktische Hilfe braucht, oder ein reiner Ausführer für ein Unternehmen, das Richtung braucht, enttäuschen beide. Sei Dir klar, was Du brauchst.
  • Langsame Entscheidungen auf Deiner Seite. Der häufigste Grund, warum Fractional-Zusammenarbeiten ins Stocken geraten, ist das Warten auf Freigaben, Zugänge oder Antworten.

Wie findest Du den richtigen Fractional Marketing Manager?

Worauf Du achten solltest

  • Praktisches Können, nicht nur Beratung. Lass Dir zeigen, was er gebaut und betrieben hat, nicht nur Pläne, die er geschrieben hat.
  • Erfahrung mit Unternehmen Deiner Größe. Marketing für ein Unternehmen mit 20 Leuten und großem Budget ist ein anderer Job als Marketing für einen Gründer mit drei Leuten.
  • Breite über das ganze System. Strategie, Website, CRM, Leadgenerierung, Automatisierungen und Analyse, damit die Teile zusammenpassen.
  • Unternehmerisches Denken. Er spricht über Kunden, Angebote, Umsatz und gewonnene Aufträge, nicht nur über Follower und Klicks.
  • Klare Kommunikation. Einfache Sprache, schriftliche Pläne, kurze Berichte und direkte Antworten, auch bei schlechten Nachrichten.
  • Ehrlichkeit, ob es passt. Er sagt Dir, wenn sich etwas nicht lohnt oder wenn jemand anderes besser passt.
  • Sprache und Markt. Wenn Deine Kunden mehr als eine Sprache sprechen, prüfe, ob er in jeder davon Kampagnen planen, schreiben und betreiben kann, nicht nur sprechen.
  • Sicherheit mit Tools. Er kennt die Plattformen, die Du nutzt, oder empfiehlt klar, was Du stattdessen nutzen solltest und warum. Wenn Dein CRM Teil der Frage ist, hilft Dir vielleicht unser Leitfaden, ob HighLevel das richtige CRM ist.

Diese Fragen solltest Du vorher stellen

  • Was genau machst Du jeden Monat, und was mache ich oder mein Team?
  • Wie viel der Arbeit erledigst Du selbst, und was gibst Du an Spezialisten weiter?
  • Mit wie vielen Kunden arbeitest Du gleichzeitig?
  • Wie sehen die ersten 30 und 90 Tage aus?
  • Wie messen wir, ob es funktioniert, und wie oft sehe ich die Zahlen?
  • Was ist in der Gebühr enthalten, und was kostet extra?
  • Wie lang sind Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist, und wie übergibst Du am Ende?
  • Mit welchen Unternehmen wie meinem hast Du gearbeitet, und kann ich mit einem der Inhaber sprechen?
  • Wann würdest Du mir sagen, dass ich Dich nicht brauche?

Wie wird die Zusammenarbeit ein Erfolg, und woran erkennst Du, dass sie funktioniert?

Deine Seite als Inhaber zählt genauso wie die des Managers. Am besten funktioniert die Zusammenarbeit mit:

  • Einer Person, die entscheidet und schnell freigeben kann, meist der Gründer.
  • Den Zugängen, die die Arbeit braucht, früh, zu den beteiligten Konten und Tools.
  • Einem festen Rhythmus, etwa einer kurzen wöchentlichen Abstimmung und einem monatlichen Review.
  • Ehrlichen Zahlen, auch zum Vertrieb und dazu, was aus den Leads wurde.
  • Wissen über Deine Kunden. Was Kunden sagen, fragen und einwenden, prägt das beste Marketing.
  • Der richtigen Geduld. Schnelle Verbesserungen sollten schnell sichtbar werden. Suche und Marke brauchen Monate.

Beurteile die Arbeit nach Geschäftsergebnissen und Qualität, nicht nach Aktivität. Nach den ersten Monaten solltest Du die meisten dieser Punkte mit Ja beantworten können:

  • Es gibt einen schriftlichen Plan, und Du weißt, was gemacht wird und warum.
  • Jeder Lead wird bis zu seiner Quelle verfolgt und verlässlich nachgefasst.
  • Du bekommst einen Monatsbericht, den Du verstehst, mit Zahlen in Geld und gewonnenen Aufträgen.
  • Deine Website, Dein CRM und Deine Tools arbeiten zusammen, und Dein Team weiß, wie man sie nutzt.
  • Geld fließt zu dem, was Kunden bringt, und weg von dem, was nichts bringt.
  • Anfragen, Buchungen oder Umsätze entwickeln sich in die richtige Richtung, gemessen an den Zielen im Plan.

So arbeitet Ímpetu als Dein Fractional Marketing Manager

Ímpetu Consulting arbeitet als praktischer Fractional Marketing Manager für kleine, inhabergeführte Unternehmen, meist mit rund 200.000 € bis 3 Millionen € Jahresumsatz, B2B und B2C, überall.

Es gibt zwei Wege der Zusammenarbeit:

  • Wir machen es. Ohne Marketingteam übernehmen wir die Marketingleitung und machen die Arbeit: den Plan, die Website, das CRM, Kampagnen, Nachfassen und Reporting.
  • Wir führen Dein Team. Wenn Du schon Leute hast, geben wir die Richtung vor, heben den Standard, führen das Tagesgeschäft mit Deinem Team und schulen es, damit das Wissen in Deinem Unternehmen bleibt.

Es beginnt immer mit der Strategie: für wen Du da bist, warum Kunden Dich wählen sollten und wie ein guter Monat in Geld aussieht, schriftlich, bevor etwas ausgegeben wird. Danach wird die Arbeit rund um Leadgenerierung, digitale Infrastruktur, Prozesse und Automatisierungen und Analyse aufgebaut. Du kannst mit einem Teil anfangen, etwa der Website oder dem CRM, und weitere hinzunehmen, sobald sich die ersten bezahlt machen. Pakete beginnen bei rund 2.000 € im Monat.

Wenn Du wissen willst, ob ein Fractional Marketing Manager für Dein Unternehmen sinnvoll ist, buch ein Gespräch. Du hörst, was wir zuerst machen würden, und wenn jemand anderes besser passt, sagen wir es Dir.

Quellen

FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Fractional Marketing Manager?

Ein Fractional Marketing Manager ist ein erfahrener Marketer, der Dein Marketing in Teilzeit führt, gegen eine monatliche Gebühr statt als festangestellte Vollzeitkraft. Er legt den Plan fest, erledigt oder steuert die Arbeit, führt die beteiligten Menschen und Dienstleister und berichtet über die Ergebnisse. Die meisten arbeiten mit mehreren Unternehmen gleichzeitig und geben jedem einen festen Anteil ihrer Zeit.

Was macht ein Fractional Marketing Manager?

Er entscheidet, worauf sich Dein Marketing konzentrieren soll, und setzt es dann um: ein schriftlicher Plan, die Website und das CRM dahinter, Leadgenerierung, Kampagnen, Nachfassen, Inhalte und Reporting. Je nach Vereinbarung erledigt er einen großen Teil der Arbeit selbst oder führt Dein Team, Freelancer und Agenturen. Jeden Monat berichtet er, was reinkam, was es gekostet hat und was sich als Nächstes ändert.

Was kostet ein Fractional Marketing Manager?

Meist eine monatliche Gebühr, die von Zeit und Umfang abhängt und deutlich unter den Kosten einer Vollzeitstelle mit Gehalt, Lohnnebenkosten und Recruiting liegt. Werbebudget und Software werden in der Regel separat bezahlt. Bei Ímpetu Consulting beginnen Fractional-Marketing-Pakete bei rund 2.000 € im Monat.

Wann sollte ein kleines Unternehmen einen Fractional Marketing Manager einstellen?

Wenn Marketing für das Wachstum wichtig ist, aber niemand dafür verantwortlich ist: Der Gründer macht es nebenbei, Tools und Dienstleister sind nicht verbunden, Leads werden nicht verlässlich nachgefasst, und niemand kann sagen, welches Marketing zahlende Kunden bringt. Es passt auch gut vor der ersten Marketing-Einstellung, um das System aufzubauen, das diese Person später übernimmt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Fractional Marketing Manager und einem Fractional CMO?

Ein Fractional CMO konzentriert sich auf die Strategie auf Geschäftsführungsebene: Positionierung, Budgetverteilung, Abstimmung mit Geschäftsführung oder Beirat und die Führung eines bestehenden Marketingteams. Ein Fractional Marketing Manager verbindet Strategie mit praktischer Umsetzung und dem Tagesgeschäft. Die meisten kleinen Unternehmen mit einem Gründer und einem kleinen Team brauchen das Zweite: jemanden, der plant und die Arbeit auch erledigt.

Ist ein Fractional Marketing Manager dasselbe wie eine Marketingagentur?

Nein. Eine Agentur verkauft Leistungen, meist von ihrem eigenen Team und oft in einem Kanal. Ein Fractional Marketing Manager arbeitet als Teil Deines Unternehmens, verantwortet den Gesamtplan und die Ergebnisse und entscheidet, welche Kanäle, Freelancer oder Agenturen zum Einsatz kommen. Manche erledigen auch einen großen Teil der Arbeit selbst und sind damit eher eine Teilzeit-Marketingabteilung als ein Dienstleister.

Wie viele Stunden arbeitet ein Fractional Marketing Manager?

Das hängt von der Vereinbarung ab. Viele kleine Unternehmen starten mit ein paar Stunden bis zu ein paar Tagen pro Woche, oft als monatlicher Leistungsumfang statt als Stundenkontingent vereinbart. Intensive Phasen, etwa ein Launch oder eine neue Website, brauchen mehr, ruhige Monate weniger. Halte schriftlich fest, was jeden Monat enthalten ist.

Wann ist ein Marketing Manager in Vollzeit besser als ein Fractional Marketing Manager?

Wenn dauerhaft mehr Marketingarbeit anfällt, als eine Teilzeitrolle abdecken kann, wenn Du jeden Tag jemanden vor Ort brauchst oder wenn das Unternehmen so gewachsen ist, dass das Marketing eine eigene Leitung und ein Team braucht. Ein Fractional Manager kann Dich dorthin bringen: das System aufbauen, die Stelle definieren und helfen, die Person einzustellen und einzuarbeiten, die übernimmt.

Wie lange dauert eine Zusammenarbeit mit einem Fractional Marketing Manager?

Meist so lange, wie sie sich lohnt. Marketing braucht Zeit, um aufgebaut und gemessen zu werden, deshalb starten viele Zusammenarbeiten mit einer Mindestlaufzeit von einigen Monaten und laufen dann weiter. Manche beginnen mit einem klar abgegrenzten Projekt, etwa einem Plan oder einer Website, und gehen danach monatlich weiter. Vereinbart Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und das Ende, bevor die Arbeit beginnt.

Bietet Ihr Fractional Marketing Management auch auf Englisch oder Spanisch an?

Ja. Konstantin von Brocke von Ímpetu Consulting arbeitet als Fractional Marketing Manager auf Deutsch, Englisch und Spanisch, für B2B- und B2C-Unternehmen überall. Du kannst mit ihm in der Sprache arbeiten, in der Dein Unternehmen arbeitet.

Nächster Schritt

Willst Du ein Tracking, dem Du vertrauen kannst?

Ein Gespräch, klare Antworten. Ich schaue mir an, wie Deine Leads heute markiert und erfasst werden, und sage Dir, was ich zuerst beheben würde.

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